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Wasserentspannung nach dem IPEG-Verfahren
Was heißt IPEG-Verfahren?
Das IPEG-Verfahren
zur Entspannung im und unter Wasser wurde 1978 in Heidelberg am Institut für Persönlichkeitsentwicklung und Gesundheitsbildung erstmals erfolgreich eingesetzt. Es entwickelte sich aus dem Gedankengut
derHumanistischen Psychologie und der Körperpsychotherapie. Hier geht man von einem positiven Menschenbild aus und verstärkt das Bewusstsein, dass jederMensch über Selbstheilungskräfte verfügt. Ziel und Inhalt sind
u.a.Persönlichkeitswachstum, Achtsamkeit und Respekt.
Der Grundsatz lautet: "Wir führen und begleiten Sie".
Diese spezielle Entspannungsmethode hat sich nicht nur in ihrer positiven Wirkung auf die Psyche bewährt, sondern fördert ebenso bei körperlichen
Erkrankungen den Heilungsprozess enorm.
Was passiert bei der Wasserentspannung genau?
Zu Beginn wird die Person auf dem Wasser liegend getragen und durch ruhige Bewegungsformen in ihrem Atemrhythmus unterstützt und begleitet. Erst mit
zunehmender Entspannung und Vertrautheit in das Element Wasser, kann mit der zweiten Phase begonnen werden. Dabei wird die Person während ihrer Ausatmungsphase sanft unter die Wasseroberfläche gezogen, wo fließende
und wellenförmige Bewegungsformen durchgeführt werden.
Die Dauer der Unterwasserphase orientiert sich am Atemrhythmus der entspannten Person, die durch ständigen Köperkontakt nie allein gelassen wird.
"Es ist einsanfter Tanz unserer beider Körper und eine subtile, wortlose Kommunikation zwischen dem Klienten, dem Wasser und mir." Es
entsteht ein".....Rhythmus, der weder von ihr noch von mir, sondern mehr vom Wesen desWassers bestimmt wird. In diesem Augenblick gibt uns das Wasser etwas von seinem Geheimnis preis." (Denise Weyermann,Körpertherapeutin)
Damit Sie sich ein Bild davon machen können, sehen Sie hier Fotos dazu:
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